YOGA AN SCHULEN

TEEN YOGA


Yoga ist eine wunderbare Möglichkeit, die  Jugendliche an den achtsamen und bewussten Umgang mit ihrem Körper und ihrem Geist mit seinen vielen Gedanken heranzuführen.

 

Es eröffnet neue Räume für eine gesunde Entwicklung und Begleitung in dieser sehr ereignisreichen Zeit. . 

 

Ich unterrichte daher auf Nachfrage in Ganztagesklassen oder als Wahlfach Yoga an Schulen.

 

Momentan an der Realschule Bobingen

Montag, 7. Stunde


DIE PROBEMATIK

Die Anforderungen an Jugendliche werden immer höher und der Druck auf sie nimmt stetig zu. Als Folge davon kann ich als Lehrerin Konzentrationsschwächen, Bewegungsmangel, innere Unruhe und Unausgeglichenheit beobachten. 

 

Laut einer 2011 erschienenen Studie der Leuphana Universität Lüneburg leidet fast jeder dritte Schüler zwischen elf und 18 Jahren unter depressiven Stimmungen, bedingt durch Schulstress und Leistungsdruck. Die Schüler sind entfremdet, was nicht zuletzt auch am unachtsamen Medienkonsum liegt. Das Gehirn hat gar nicht mehr die Zeit, all die vielen Informationen zu verarbeiten und ist daher dauerhaft gestresst.

Vergleichsstudien fehlen, ob der Druck durch die Schule tatsächlich mehr geworden ist, oder die Schüler mit Stress weniger gut umgehen können. 

 

Sicherlich können wir es uns leicht machen und auf die Lehrer oder Eltern schimpfen, jedoch ist damit nicht die Ursache beseitigt. 

 

Wichtig ist, diese Symptome ernst zu nehmen und eine Lösung zu finden. Ich will nicht Verursacher, sondern Lösung für dieses Problem sein, daher gebe ich TEEN YOGA.

DIE LÖSUNG

 In meinem eigenen Unterricht habe ich vor allem in unruhigen Klassen immer wieder verschiedene Yogatechniken eingesetzt. Die Wirkung ist oft frappierend: Schüler sind nach einer kurzen  Yogasequenz wieder aufnahmebereiter, aufmerksamer, wacher  und konzentrierter. 

 

Ich habe schon als „normale“ Lehrerin in der Schule die Erfahrung gesammelt, dass du fast jeden Unterrichtsstoff interessant vermitteln kannst, wenn du dich auf die Stufe, die Energie und die Welt des Schülers begibst. Ich bin überzeugt, dass in Jugendlichen ein großes Potential und eine dem Alter ganz eigene innewohnende, ungeheure Energie schlummert. Die emotionalen Loopings der Pubertät im Umgang mit Familie, Schule, Freunden oder dem eigenen Körper können einen ganz schön ins Schleudern bringen. Die Jugendlichen brauchen einen Anker. Ziel sollte es sein, dass sie "selbst-bewusster" werden und irgendwann Halt in sich selbst finden.

 

Yoga kann den Teens soviel schenken, aber ich darf ihnen natürlich nichts überstülpen. Ich muss darauf achten, was die Schüler wollen und einfordern. Ich darf nicht belehrend sein, sondern höchstens Vorschläge machen, Dinge aufzeigen und muss dann schauen, wo fließen die Schüler mit und wo nicht. Die Energie der Jugend ist spezieller: sehr lebendig, modern und kraftvoll. 


PROGRAMM

DATUM THEMA
4.2. Schattenboxen
11.2. Make friends with your body
18.2 Pure Asana - fliegende Taube
25.2. Pure Asana - Kranich
4.3. FASCHINGSFERIEN
11.3.  Twistalicous
18.3. Patanjali - Dharana 1
25.3. Patanjali - Dharana 2
1.4. Patanjali - Dharana 3
8.4. Chakra Yoga
  OSTERFERIEN