BIG EVENT. Bunt werden.

In zukünftigen ganztägigen Workshops möchte ich gerne Yoga mit Kunst verbinden.

 

Denn Yoga und Kunst haben etwas gemeinsam:

Bei beiden ist alles erlaubt. 

Wenn ich auf der Matte sitze, nur atme, in mich horche, dann gibt es den einen Moment, wo ich mich ganz annehme, in allem, was ich bin, wie ich gerade bin. Dann ist jeder Gedanke, der kommt und den ich zulasse, jede Reflektion über mich selbst erlaubt. Wenn ich morgens noch zu müde bin, um einen Sonnengruß zu machen und lieber leicht dösend meinen Träumen der Nacht hinterhersinne, dann ist das genauso in Ordnung wie ein Hund mit Füßen auf dem Boden.

Das ist für mich Yoga: mich selbst zu Wort kommen lassen, mir die Zeit zu nehmen, auf meine innere Stimme, meinen Körper zu lauschen und mich bewusst wahrzunehmen.

 

In meiner langjährigen Tätigkeit als Kunstschaffende merke ich auch in Skizzen und Malereien: Das ist auch in der Kunst so. Ich höre in mich hinein und schaue, was mich bewegt. Wenn ich es mir gelingt, das, was ich fühle, in Bilder oder Worte zu fassen, dann ist das Kunst. Auch hier gilt es das Endprodukt eher zu vernachlässigen: Es gibt Tage, da gilt es meinen inneren Perfektionismus zu überwinden und ich zeichne, einfach nur um des Zeichnens willens. Ich bin total im Moment. In diesem Prozess ist alles erlaubt.

Yoga und Kunst sind Freiheit. 

 

Yoga und Kunst haben noch mehr gemeinsam:

Bei beiden ist der Weg das Ziel.

Der Moment, Yoga zu machen ist wichtiger als das Ergebnis strafferer Oberschenkel. Es kommt darauf an, den Moment des Tuns zu genießen, ohne darüber nachzudenken, ob es jemand anderem gefällt oder nicht, ob der Mattennachbar jetzt gerade besser ist als ich selbst oder ob ich vielleicht gerade nicht so gerade stehe.

 

Es geht um den Schritt, den man in diesem Moment wagt, die Grenze, die man mit einer Asana oder einer Meditation beschreitet, den Atem, den man neu erlebt.

 

So ist es auch bei der Entstehung eines Bildes, einer Plastik oder eines Textes: Der Moment des Tuns ist entscheidend, damit es genauso wird, wie ich es mir vorgestellt habe. Ob das Werk dann im Keller oder Kunstmuseum hängt, ist erst mal nicht wichtig. Hauptsache, ich habe es überhaupt gemacht und es ist etwas Neues, Einzigartiges, Individuelles entstanden.

Yoga und Kunst sind Achtsamkeit.

 

Yoga und Kunst haben vielleicht noch etwas gemeinsam:

Beide glauben an die Unsterblichkeit.

Den Glauben im Yoga, dass man durch eine positive Haltung die Welt verändern kann, den Glauben in der Kunst, dass es sich lohnt, etwas zu schaffen, was außerhalb des eigenen Körpers, Daseins, Lebens existiert, weiterlebt und die Welt auch ein bisschen zum Besseren verändert. Kunst hinterlässt Spuren und dokumentiert Leben.

 

Yoga und Kunst haben vieles gemeinsam:

Beide schaffen Freiraum.

 

Der Freiraum kreiert in Bobingen Freiheit in Bewegung und Bild: Durch den zum Thema abgestimmten Yoga gelangst du zu dir. Gedanken und Gefühle, die dabei hochkommen, wollen Ausdruck finden. Dies geschieht auch im Workshop im zweiten, Gestalt gebenden Teil (Seelenmalerei, meditatives Zeichnen, Land Art Mandala, Lebensteppich weben, spirituelles Skizzenbuch uvm.)

 

Zeit: ca. 6 Stunden (je nach Thema)

Preis: ca. 90,- inkl. Materialkosten. 

Mitzubringen: bequeme Kleidung, Schürze

 

Gerne biete ich auch einen privaten Kurs in einer ausgewählten Gruppe für besondere Anlässe (z. B, Junggesellinnenabschiede, Geburtstag) an. Nehmen Sie Kontakt zu mir auf.